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Bericht im Wiesbadener Kurier und Tagblatt vom 28.07.2017

Bericht mit Foto im Wiesbadener Kurier, Tagblatt und Idsteiner Anzeiger!

Was wieder mal ein genial verrückter Tag uff'm Aldeboier Markt in Heftrich!



***Danke*** an alle die, diesen tollen Tag mit uns verbracht haben. Angefangen vom Hessengedeck [Kaffe un 'n Ebbelwoi] kurz vor 7 Uhr morgens am Stand vom Streuobstwiesenverein. Mit unserem legendärsten Bartträger ' 'm "Klaane" Geier. (2. Bild]

Über die Family aus Schmitten, die - wie versprochen - eine Flasche selbstgekeltertes goldenes Stöffje für uns dabei hatten, wenn wir an ihr T-Shirt denken.
[Hatten wir ja am Hessentag versprochen]

Bis hin zu all denen, die wir ja immer am Aldeboier treffen und immer mächtig viiiiel Spaß habbe!

Um nicht zu vergessen unsere genialsten Standnachbarn ever.
Wer Glückwunschkarten usw. braucht - do gibt se se!

Wir freu'n uns schon auf Ende August. Dem letzten Aldeboier fer Dissjohr.

Bestimmt bei besserem Wetter.

[Stefan Geier - mit dem wohl legendääärsten Bart ever]




Vielen Dank für euren schönen Bericht!

Bericht im Wiesbadener Kurier und Tagblatt vom 28.07.2017

HEFTRICH - Gummistiefel oder Flipflops? Besucher des zweiten Alteburger Marktes in diesem Jahr standen vor genau dieser Alternative angesichts der Regenmassen, die bis einen Tag vor dem Juli-Markttag noch vom Himmel gefallen waren. Um es vorwegzunehmen: Die meisten entschieden sich für die erste Möglichkeit – und insgesamt nur wenige für die Option, womöglich dem Markttreiben ganz fern zu bleiben. Entsprechend setzte die Staubildung vor den Parkplätzen erst ein wenig später ein als gewöhnlich und in den Vormittagsstunden kamen die Besucher noch gut auf den Gassen zwischen den Ständen voran. Die In-frastruktur funktionierte und das bisschen Matsch auf den Wegen machte schließlich keinem eingefleischten Alteburger-Gast etwas aus.

Blasmusik und Bratwurst, Ebbelwoi und Handkäs, Spießbraten, Eiswaffel, Fischbrötchen – den Marktbesuchern bietet sich stets außer dem Warenangebot an etwa 400 Ständen auch eine Menge kulinarischer Varianten, die von professionellen Marktbeschickern aus der Region angeboten werden. Aber auch Ehrenamtliche sind vertreten, die auf dem traditionsreichen Markt für den eigenen Verein einen Stand betreiben: Der SV Heftrich ist in dieser „Alteburger-Saison“ seit zehn Jahren mit einem Weinstand vertreten.

SV Heftrich bewirtet die Gäste seit zehn Jahren

2007 übernahmen die Mitglieder des rührigen Heftricher Sportvereins den Stand vom Heimat- und Verkehrsverein. „In den ersten beiden Jahren mussten die Leute erst einmal schauen, was wir zu bieten hatten“, erinnert sich Lothar Fries an die Anfangszeit, als zunächst noch nicht so viele Gäste den Stand bevölkerten. „Mittlerweile haben wir aber unzählige Stammgäste, die bei jedem Markt da sind und jedes Jahr wiederkommen“, freut sich auch Helmut Urban, der im roten Vereins-Shirt hinter der Theke steht und ausschenkt.

Aber nicht nur Flüssiges wird gereicht. Die Hausmacher Wurstplatte mit Brot ist schon zum Frühstück ein echter Schlager, ebenso der Spundekäs, den Lothar Fries‘ Ehefrau Ilona zu jedem Markttag in großen Mengen herstellt. „Den Wein bekommen wir vom Weingut Mohr aus Rheinhessen“, sagt Helmut Urban, das Essen werde vor Ort in der Region eingekauft. 20 Brote beim Bäcker in Esch, etwa 30 Kilogramm Wurst beim Metzger in Bad Camberg. „Drei Tage Arbeit sind das für jeden Markttag.“

Um 6.45 Uhr geht es donnerstags dann los. Drei Schichten mit jeweils vier bis fünf Vereinsmitgliedern teilen sich die Arbeit am Stand, der erst abends gegen 22 Uhr geschlossen wird. Die zehn Jahre auf der Alteburg haben auch schon eine Menge Erfahrungen gebracht: „Morgens kommen immer die Älteren, mittags die Mittelalten und gegen Abend sind die Gäste jünger“, berichtet Lothar Fries von seinen Erkenntnissen. Der große ehrenamtliche Einsatz lohnt sich für den Verein, der mit dem Verkauf seine Kasse aufbessern kann – außerdem ist es den Heftrichern wichtig, ihr Dorf auch mit einem Stand auf dem überregional bekannten Markt zu vertreten.

Mintfarbener Opel-Admiral ist ein Hingucker

„Gude“ – der mundartliche Gruß der Region ist für Marktbeschicker Heiko Lendle aus Igstadt gewissermaßen zum Schlachtruf geworden. Mit seinem vor vier Jahren gegründeten Label „Bembel Mafia“ ist er in diesem Jahr zum zweiten Mal auf dem Alteburger Markt vertreten, der mit seiner regionalen Verwurzelung genau die richtige Plattform für Lendles Angebot ist.

Das sind nämlich T-Shirts in Bembel-Farben – und mit flotten „Ebbelwoi“-Sprüchen. „One Ebbler a Day keeps the Doschd away“, „Bis aaner flennt“, „Apple Wine – New York – Ised – Tokio“ ist da auf die Hemden gedruckt, die vor allem bei jungen Leuten reißenden Absatz finden. Der mintfarbene Opel Admiral als Marktstand ist auf dem Gelände ein Hingucker und dient als Orientierung für jene, die beim Marktmeister explizit nach der „Bembel-Mafia“ fragen.

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